Marion Meyer

Marion Meyer

packt es an im Wahlkreis 3, Barsbüttel

WIR PACKEN ES AN

  • Bezahlbare Wohnungen für Barsbütteler Senioren und junge Familien

  • Mehr Mitarbeiter für die Kitas

  • Keine Erhöhung sondern schrittweise Abbau der Kitagebühren

  • Erhöhung der Zuschüsse für Vereine zur Erweiterung der Angebote für Senioren und Jugendliche

  • Altentreff in Selbstverwaltung

  • Abschaffung der Straßenausbaubeträge

  • Ausbau des Netzes für ein schnelleres Internet

  • Bau des Bürgerhauses in Willinghusen mit Jugendklub

  • Reduzierung der Haushaltskredite der Gemeinde. Weniger Zahlungen an den Kreis Stormarn und an das Land Schleswig-Holstein

Ich bin Marion Meyer (52), seit 1995 wohne ich mit meinem Mann in Barsbüttel, meine Tochter ist mittlerweile erwachsen und lebt in Hamburg.

Seit 2015 bin ich Mitglied der SPD und seit 2017 Vorsitzende des SPD-Ortsverein in Barsbüttel. Ich bin Mitglied der SPD-Fraktion und arbeite in zwei Ausschüssen der Gemeindevertretung aktiv mit. Auch beruflich arbeite ich für die SPD alsWahlkreismitarbeiterin für den Kieler Landtagsabgeordneten Martin Habersaat.

Was hat mich bewogen, 2015 politisch aktiv zu werden?

Ich habe mich darüber geärgert, dass eine Grünfläche vor meinem Hause plötzlich von der Gemeinde bebaut wurde. Ein Stück Grünfläche wurde vernichtet und ich war fest davon überzeugt, dass das nicht sein durfte und sollte.

Ich bin losgelaufen, habe viele Gespräche geführt und in dieser Zeit gelernt, dass ich etwas erreichen kann, wenn ich stetig am Ball bleibe. Dicke Bretter muss man manchmal lange bohren.

Die Zeit reichte nicht aus, das dicke Brett der Bebauung zu durchbohren. Die Gemeinde hat letztlich auf der Grünfläche ein Haus mit 9 Sozialwohnungen gebaut. Das fand ich später und finde es heute letztlich doch gut. 

Wir brauchen in Barsbüttel Sozialwohnungen und Wohnungen zu bezahlbaren Mieten

Wenn diese kein privater Bauherr errichten will, dann muss die Gemeinde bauen und selbst vermieten. Dafür will ich mich einsetzen.

Ich möchte mich für die Bürgerinnen und Bürger einsetzen, die nicht das Geld für ein Haus haben, die in Mietwohnungen leben und nicht immer mehr Miete bezahlen können. Heute gibt es auch zunehmend junge Familien, die wenig Geld haben. Der Zulauf zur Barsbütteler Tafel nimmt zu.

Ich habe mich für die SPD entschieden

Hier fand und finde ich Menschen, die so wie ich denken und mit daran arbeiten, dass für die Mieterinnen und Mieter, für die Rentnerinnen und Rentner, für die alleinerziehenden Mütter und Väter mehr getan wird.

In meiner Freizeit male ich, was mich entspannt. Auch wenn das Bild noch nicht fertig ist, sehe ich es schon fertig vor mir. So ist das in der Politik auch: es sind kleine Pinselstriche, die ein großes gesamtes Bild ausmachen. Manchmal muss man zurücktreten, um das Bild besser betrachten und um kleine Korrekturen vornehmen zu können, damit es ein schönes Gesamtbild ergibt.

Ich möchte mit Ihnen das Bild unserer Gemeinde Barsbüttel malen.