Hermann Hanser

Hermann Hanser

packt es an im Wahlkreis 6, Barsbüttel

WIR PACKEN ES AN

  • Bezahlbare Wohnungen für Barsbütteler Senioren und junge Familien

  • Mehr Mitarbeiter für die Kitas

  • Keine Erhöhung sondern schrittweise Abbau der Kitagebühren

  • Erhöhung der Zuschüsse für Vereine zur Erweiterung der Angebote für Senioren und Jugendliche

  • Altentreff in Selbstverwaltung

  • Abschaffung der Straßenausbaubeträge

  • Ausbau des Netzes für ein schnelleres Internet

  • Bau des Bürgerhauses in Willinghusen mit Jugendklub

  • Reduzierung der Haushaltskredite der Gemeinde. Weniger Zahlungen an den Kreis Stormarn und an das Land Schleswig-Holstein

INTERVIEW MIT HERMANN HANSER

Hermann, wann bist Du nach Barsbüttel gezogen und warum hierher?

1972 bin ich zusammen mit meiner Frau Inge als Student nach Barsbüttel gezogen. Mein Schwiegervater hatte hier in den 60er-Jahren ein Haus gebaut, in das wir einziehen konnten. Vor dem Garten weideten damals die Kühe. Nicht weit von Hamburg entfernt, tauschten wir Balkon gegen Garten.

Seit wann bist Du aktiv in der SPD?

Ich bin in den 68er-Jahren politisch aktiv geworden. Ich war in Hamburg Landesschulsprecher und ein Teil der Studentenbewegung. Am Tag der Abwahl des Bundeskanzlers Helmut Schmidt (SPD) und der Wahl Helmut Kohls (CDU) bin ich 1983 in die SPD eingetreten. Ich bin dann noch jahrelang in der Hamburger SPD aktiv gewesen.

Seit wann engagierst Du Dich in der SPD Barsbüttel?

Barsbüttel war für mich lange nur ein Wohnort, obwohl ich mich schon in den 70er-Jahren mit Anderen in Barsbüttel für ein Jugendzentrum eingesetzt habe. 2000 habe ich mich dann offiziell im Ortsverein der SPD Barsbüttel angemeldet. 2003 wurde ich Vorsitzender der SPD Fraktion. Das bin ich noch heute. Seit dieser Zeit auch immer zweiter stellvertretender Bürgermeister.

Wie sieht Deine Arbeit konkret aus?

Neben meinem Beruf kostet mich mein Engagement für die Gemeinde um die 20 Wochenstunden, die ich in meiner Freizeit aufbringe. Ich lese sämtliche Beschlussvorlagen der Verwaltung und nehme an vielen Sitzungen teil. Regelmäßige Gespräche mit Bürgermeister Schreitmüller und den Fachbereichsleitern der Gemeindeverwaltung schließen sich an. Manchmal vertrete ich den Bürgermeister im Rathaus. 


Ist das alles?

Nein, es kommen noch Sitzungen auf der Ebene des Kreises Stormarn hinzu. Der Meinungsaustausch mit den SPD-Kollegen in Oststeinbek, Reinbek und Glinde ist mir wichtig. Regelmäßig fahre ich nach Kiel zum Treffen der SPDBürgermeister und SPD-Fraktionsvorsitzenden. Ab und zu lädt auch die Bundestagsfraktion der SPD in Berlin ein. Dort gehe ich gern hin.

Hast Du noch Freizeit?

Ich habe wie manch‘ Anderer der selbständig ist eine 60 und mehr Stundenwoche. Das ist mein selbst gewähltes Leben. Politik macht mir Spaß. Und dann gibt es auch noch meinen Garten. Ich liebe Rosen und Rhododendron. So manchen Sonntag betätige ich mich im Garten. Von Dezember bis März leuchtet im Vorgarten meine japanische Kirsche über alle Äste. Ich freue mich, das Andere sich daran erfreuen können.

Was machst Du beruflich?

1977 habe ich in Barsbüttel meine erste Firma gegründet. 1983 eine zweite in Berlin. Die Firma CPO HANSER SERVICE GmbH organisiert und veranstaltet überwiegend wissenschaftliche Kongresse weltweit, hauptsächlich in Europa. Die Kongresse dienen dem Erfahrungs- und Wissensaustausch und der ärztlichen Fortbildung. Wir organisieren mit anderen den medizinischen Fortschritt. Sich dafür zu engagieren, ist für mich so wichtig,wie sich um unsere Gemeinde zu kümmern. Welche Ziele verfolgt die SPD in Barsbüttel? Die wichtigsten Punkte sind auf der Rückseite des Flyers abgedruckt.

Und jetzt?

Ich möchte von den Bürgerinnen und Bürgern Barsbüttels erneut gewählt werden. Es gibt noch viel in und für Barsbüttel zu tun. PACKEN WIR ES AN. 


Das Interview führte Marion Meyer, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins