Klimaschutz: SPD-Konsequenz verärgert BfB

Die SPD Barsbüttel verleumdet die Nachhaltigkeits-AG nicht, sondern steht konsequent hinter ihren Forderungen zum Klimaschutz.

Entgegen Aussagen der BfB, unser Klimaschutzantrag in der Barsbütteler Gemeindevertretung sei Show oder der Versuch ein Thema zu besetzen, dass schon lange behandelt wird, sowie die dazugehörige Pressemitteilungen eine Panikreaktionen auf die Landtagswahl in Thüringen, welche nach der (Nicht-)Beratung unseres Antrags in der Gemeindevertretung stattfand, steht die SPD nur konsequent zu ihren Forderungen.

Wir sind noch immer stolzer Teil Schleswig-Holsteins. Eine Landtagswahl in Thüringen lässt uns zwar nicht kalt, hat aber herzlich wenig Einfluss auf unsere Politik vor Ort. Wir stehen für ein l(i)ebenswertes Barsbüttel ein - dazu gehört auch und vor allem in den nächsten Jahren der Klimaschutz!

In der Sache verleumden wir eine zu erarbeitende Nachhaltigkeitssatzung und die dazugehörige Arbeitsgruppe nicht, sondern stellen klar, dass wir keine Satzung wollen, deren ökonomischer Fokus auf das Verhindern von Zukunftsinvestitionen ausgerichtet ist, indem die Aufnahme dafür notwendiger Kredite nahezu unmöglich gemacht wird und die somit den Bereichen soziale und ökologische Nachhaltigkeit keinen Raum lässt. Das entspricht nicht unserer Definition von Nachhaltigkeit!

Im Übrigen haben wir der Arbeitsgruppe zur Erarbeitung einer Nachhaltigkeitssatzung im Hauptausschuss ausdrücklich nur zugestimmt, wenn ökologische, soziale und ökonomische Aspekte gleichberechtigt behandelt werden. Dies war bisher nicht der Fall und es war bisher für uns nicht erkennbar, dass dies das Ziel der BfB und der CDU Barsbüttel ist.