Arbeitsgruppe Klima- und Umweltschutz

Die SPD Barsbüttel hat mit Ihrem Antrag zur Verabschiedung einer Klimaresolution den Anstoß für eine bewusstere Wahrnehmung von Klima- und Umweltthemen in der Barsbütteler Politik gegeben. In der Sitzung des Hauptausschusses am 20. Juni 2019 wurde die Gründung einer interfraktionellen Arbeitsgruppe beschlossen.

Die Resolution der SPD zum Klimaschutz in Barsbüttel, ist von der CDU, Bündnis 90/ Die Grünen und der Wählergemeinschaft Bürger für Barsbüttel (BfB) zum Anlass genommen worden, eigene Anträge zum Thema nachzureichen. Sebastian Bernt, Gemeindevertreter der SPD: „Ich bin froh, dass unser Antrag einen Beitrag dazu leisten konnte, das Thema bei allen Fraktionen stärker in das Bewusstsein zu rufen.“ 

In der letzten Hauptausschusssitzung wurden alle Anträge vorgestellt, die sich durch unterschiedliche Ansätze und Schwerpunkte auszeichneten. Schnell wurde klar, dass das gemeinsame Interesse aller Fraktionen darin liegt, eine Resolution für Barsbüttel zu verabschieden, die möglichst viele Nachhaltigkeitsaspekte, wie Ökologie, soziale Verträglichkeit und Ökonomie vereint. 

Auf Vorschlag der SPD wird eine interfraktionelle Arbeitsgruppe eingerichtet, die einen gemeinsamen Antrag aller Fraktionen erarbeiten soll. Sebastian Bernt: „Das Thema ist uns inhaltlich zu wichtig, um in einer Kampfabstimmung einen der Anträge politisch ‚durch zu drücken‘“.

Im nächsten Hauptausschuss am 27.08.2019 sollen erarbeitete Ergebnisse vorgestellt werden. 

Bereits die, durch die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Marion Meyer ins Leben gerufene, interfraktionelle Frauengruppe Barsbüttels (Infraba) hat gezeigt, dass diese Form der politischen Zusammenarbeit in Barsbüttel gut gelingen kann. Die geplanten Mitfahrbänke sind ein erstes Arbeitsergebnis der Infraba. Auch diese tragen zum Klimaschutz in Barsbüttel bei.